Stiftung Hohenroth - Heimat im Alter
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Adventsbasar: Die Stiftung bringt sich ins Gespräch

Von nah und fern reisen seit mehr als 20 Jahren, angezogen durch die ganz besondere Stimmung im Dorf,  die Besucher zum Hohenrother Adventsbasar an.  Immer wieder gibt es hier Neues zu entdecken, aber auch das bewährte Angebot der Dorfgemeinschaft übt nach wie vor seinen Reiz aus. Seit Oktober haben die Bewohner der SOS-Einrichtung in den Werkstätten duftende Bienenwachskerzen, geschmackvolle Geschirrtücher und Tischläufer, originelle Holzbretter und Holzspielsachen hergestellt. Die Erzeugnisse der Metallwerkstatt - Gartenstäbe, Rankgitter, Grillgeräte u.a. – waren wie in jedem Jahr ein Hingucker und fanden reißenden Absatz. Viel Zeit und Mühe wurde auf den adventlichen Schmuck der Häuser verwendet. Und der Kauf der duftenden Stollen und Lebkuchen aus der  Dorfbäckerei  gehört zum Besuch einfach dazu, genauso wie eine Einkehr im Dorfcafé oder am Bratwurststand, wo die leckeren Lammbratwürste des Zollberghofes auf dem Rost liegen.

Diesen besonderen Tag, an dem Tausende die SOS-Dorfgemeinschaft besuchen, nutzte auch die Stiftung wieder, um sich zu präsentieren. Am Informationsstand erläuterten Eltern der betreuten Menschen den Besuchern das Anliegen und die Projekte unserer Stiftung „Hohenroth – Heimat im Alter“. In anregenden Gesprächen konnten sie dort viel Interesse bei den Besuchern wecken und ihnen mit dem Stiftungsflyer und dem Hinweis auf die Homepage der Stiftung weitere Informationsmöglichkeiten an die Hand geben.

Gleich daneben betreuten andere Eltern unseren Verkaufsstand, an dem handgestrickte Socken aus wärmender Wolle, gefilzte Topflappen in harmonisch-bunten Farben, handgefädelte Schmuckketten und Transparentsterne angeboten wurden. Er spielt eine besondere Rolle, da dessen Einnahmen vollständig der Stiftung zufließen. Möglich ist das deshalb, weil alle dort verkauften Waren gespendet wurden. Besonders bedanken müssen wir uns bei einem Strickkreis aus dem fernen Kronach, der nun schon zum wiederholten Male das Stricken der Socken kostenfrei übernimmt. Besonders erfreulich: Der Stand war am Ende des Tages nahezu vollständig leergekauft - trotz des umsatzschädigenden Regenwetters.